Zweifamilienhaus

Waldems-Esch

 

Die Eigentümer, des 1960 errichteten Gebäudes, wollten im Zuge der Sanierung ihr Dachgeschoss ausbauen und den Bennstoff Öl für den Betrieb Ihrer Feuerungsanlage erhalten. Hauptgründe der Sanierung waren zum einen den Verbrauch für die Gebäudebeheizung zu senken und zum Anderen ihrem Gebäude die anstehende neue Hülle zu verpassen.

Der Energieverbrauch durch das Nutzerverhalten beträgt jährlich 3000 Liter Öl, zuzüglich Strom für die Warmwasserbereitung, der umgerechnet in Liter Öl sich auf 300 Liter beläuft.

Bei dem Zweifamilienhaus handelt es sich um ein typisches, hessisches Zweifamilienhaus, mit Hohlblocksteinen, Stahlbetondecke im Keller, Holzbalkendecke als oberste Geschoßdecke sowie einen Niedertemperaturkessel von 1986 mit Öl befeuert, die Brauchwassererwärmung mit elektrischem Durchlauferhitzer und die bereits größtenteils ausgetauschten Fenster mit Wärmeschutzverglasung.

Die Eigentümer entschlossen sich, nach Aufzeigung mehrere Varianten, zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Außenwand wurde mit einer zusätzlichen Dämmung von 14 cm WLG 035 versehen.
  • Das Dach wurde mit 12 cm Aufsparen-Dämmung der WLG 024 gedämmt.
  • An die Kellerdecke wurden 10 cm starke Styroporplatten der WLG 035 befestigt.
  • Die Fenster, die zum Teil noch nicht erneuert waren, wurden durch Wärmeschutzverglasung ersetzt.
  • Die Heizungsanlage wurde durch eine Öl-Brennwertheizung mit Pufferspeicher und solarer Heizungsunterstützung ersetzt. Die Warmwasserbereitung wird jetzt durch die Brennwertheizung und die Solaranlage bereitgestellt. Die Änderung konnten ohne größeren Aufwand durchgeführt werden.

Durch diese Maßnahmen wurde das Gebäude der Energieeinsparverordnung von 2007 gerecht.

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OLIVER HOLINSKI
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